Hier finden Sie alle Anlageklassen - Immobilien als Kapitalanlage

Unser Standort in Frankfurt am Main

Kurz und knapp zur Einführung, warum Immobilien als Kapitalanlage!


  • Vermögensaufbau mit Fremdkapital
  • Abschreibung – Steuerliche Vorteile
  • Unabhängig von kurzfristigen Schwankungen
  • Günstige Zinsen (weniger Rückzahlung an die Bank)
  • Tilgungszuschuss von der KfW
  • Physisch-greifbares Investment mit konkretem Wert
  • Hohe Wertbeständigkeit und Wertsteigerung
  • Wertbeständigkeit und Schutz vor Inflation (Mieten steigen)
  • Sichere Altersvorsorge durch solide Mieteinahmen

Was sind Denkmalschutzimmobilien?

Denkmalimmobilien sind Immobilien, die in der Liste für Denkmalschutz eingetragen sind.

Diese denkwürdigen Objekte, könnten ein Loft in einer alten Fabrikhalle, Leuchttürme, Mühlen, ehemalige Kasernen, eine Jugendstilvilla, ein Fachwerkhaus, ein Gutshof oder andere denkwürdige Immobilien sein. Sie bieten einen besonderen Charm und dort selbst wohnen zu können, hat für viele Menschen seinen Reiz.

Denkmalschutz - Immobilien haben allerdings auch ihren Preis: Die Instandhaltungskosten sind in der Regel deutlich höher als bei anderen Immobilien. Trotzdem kann sich die Investition lohnen.

Warum sind Denkmalimmobilien so interessant?

Die Möglichkeit zur Abschreibung von Investitionen ist eine interessante Option. Investitionen, die im Zusammenhang mit der Renovierung oder Sanierung entstanden sind, lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Einkommensteuer absetzen. Der Gesetzgeber gewährt nicht nur Steuervorteile für Kapitalanleger. Auch bei der Eigennutzung einer Denkmalimmobilie können diese Kosten bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Auf diese Weise lässt sich der Sanierungsanteil über die Einkommensteuer oftmals in vollem Umfang mindernd aktivieren. Besonders bei Personen mit überdurchschnittlich hohem Einkommen ist eine Investition in ein Baudenkmal deshalb lohnend.

Ähnliches gilt für jene, die Immobilien in einem Sanierungsgebiet erwerben. Hierbei handelt es sich um Häuser, die nicht unter Denkmalschutz stehen. Vielmehr hat die Stadt oder die Gemeinde großräumig ein Gebiet markiert, in dem sich Häuser in einem schlechten Zustand befinden. Auch hier lassen sich große Teile der Sanierungskosten über die Einkommensteuer geltend machen. Der Vorteil ist, dass weniger strenge Auflagen bezüglich des Denkmalschutzes gelten. Dies bietet sich als echte Alternative für diejenigen zur Investition an, die Immobilien oder ein Baudenkmal kaufen möchten.

1. Kapitalanleger Abschreibung - 8 Jahre lang 9% pro Jahr und 4 Jahre lang 7% pro Jahr = 100%

Wenn es das Ziel ist, mit einer Kapitalanlage Steuern zu sparen, bieten denkmalgeschützte Immobilien gleich mehrere Vorteile. Der Staat gewährt Investoren sehr großzügige Steuervorteile, die sich auf die Einkommensteuer auswirken. Dies betrifft in erster Linie die Kosten, die für die Renovierung und Instandsetzung aufgewendet werden. Hier sieht der Gesetzgeber vor, dass Kapitalanleger 100 Prozent der Sanierungskosten steuerlich aktivieren können. Die Abschreibung läuft über insgesamt zwölf Jahre. In den ersten acht Jahren lassen sich jeweils neun Prozent der Kosten von der Einkommensteuer absetzen. In den verbleibenden vier Jahren sind es dann jährlich sieben Prozent.
Im Gegensatz zu einem Neubau weisen denkmalgeschützte Immobilien deutlich bessere Bilanzen auf. Der Vergleich zwischen Denkmal- und Neubauimmobilie zeigt, dass die Steuervorteile den Ausschlag geben. Selbst die Anschaffungskosten der Immobilie können steuerlich geltend gemacht werden. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Varianten, die abhängig vom Baujahr sind: Immobilien, die vor dem Jahr 1925 gebaut wurden, sowie Gebäude ab dem Baujahr 1925. Bei älteren Baudenkmälern lassen sich 2,5 Prozent jährlich linear über 40 Jahre abschreiben. Bei den jüngeren Denkmälern läuft die Abschreibung ebenfalls linear über 50 Jahre bei 2,0 Prozent jährlich.

2. Selbstnutzer – Abschreibung 10 Jahre lang 9% pro Jahr = 90%

Eine Denkmalimmobilie zu erwerben, um selbst darin zu wohnen, bietet die Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Einerseits kann man den Charme und die Einzigartigkeit eines Baudenkmals genießen und andererseits lassen sich durch die Sanierung auch Steuern sparen. Der Großteil der Kosten der vom Denkmalamt anerkannten Sanierung kann über 10 Jahre nach dem Erwerb steuerlich als Sonder-AfA geltend gemacht werden. Dies ist besonders lukrativ, wenn der in der Wohnung lebende Eigentümer während dieser Zeit über ein vernünftiges, zu versteuerndes Einkommen verfügt.

Wer sollte in Denkmalimmobilien investieren?

Denkmalimmobilien bieten allen, die ein hoch zu versteuerndes Einkommen haben, besondere Steuervergünstigungen und sind aus diesem Grund eine sinnvolle Kapitalanlage. Neben den Steuervorteilen ist für Kapitalanleger der hohe Wiederverkaufswert ein weiteres Highlight für ein Investment in Denkmalimmobilien.

WICHTIG: Wir bieten Ihnen zwar eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung und Tipps zur Investition in Denkmalschutzimmobilien. Allerdings führen wir keine steuerliche Beratung durch. Wir empfehlen Ihnen, einen Steuerberater für eine genaue Prüfung.

Was Sind Pflegeimmobilien?

Pflegeeinrichtungen werden ähnlich wie Eigentumswohnungen nach WEG (Wohnungs-eigentumsgesetz) in einzelne Appartements (Pflegeappartements) aufgeteilt. Diese Aufteilung ermöglicht nun auch dem Kapitalanleger eine langfristige, wertstabile Geldanlage mit hohen Renditechancen (3,5% - 4,5% Rendite). Die Pflegeimmobilie gehört zu den sogenannten Betreiberimmobilien und bietet im Vergleich zu der vermieteten Eigentumswohnung wesentliche Vorzüge.

Gute Gründe Für Pflegeimmobilien:

  • 20-25 Jahres-Mietverträge: Die Verträge garantieren Ihnen die Zahlung der Miete auch bei Leerstand des eigenen Apartments.
  • Grundbuchliche Besicherung: Sie haben alle Rechte an der Wohnung und können diese vererben, verschenken, beleihen und verkaufen. Sie sind Eigentümer!
  • Indexierte Mietverträge: Automatische Anpassung der Miete bei Inflation.
  • Keine Nebenkostenabrechnungen: Der Betreiber ist verantwortlich für die Abführung von Strom, Wasser, Gas und Versicherung.
  • Instandhaltung nur für Dach und Fach: Der Betreiber ist für die laufende Instandhaltung im Gebäude verantwortlich.
  • Gute Bausubstanz: Pflegeappartements werden auf hohem Qualitätsstandard erstellt.
  • Günstige Finanzierung: Nutzen Sie ein immer noch günstiges Zinsniveau (z.B. ein KfW 55 Energieeffizient Bauen).
  • Kein Mieterkontakt: Die Vermietung Ihres Appartements ist zu 100% Betreibersache. Sie haben als Eigentümer einen Pachtvertrag mit dem Betreiber.
  • Steuerliche Vorteile: Holen Sie sich einen Teil Ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück. Sonderabschreibung auf Mobiliar.
  • Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt: Schon heute kann vielerorts der Pflegebedarf nicht gedeckt werden.

Sie erwerben ein einzelnes Appartement in einem Pflegeheim in einem konjunkturunabhängigen, ständig wachsenden Markt. Dieser Wachstums-markt wird insbesondere durch den demographischen Wandel begründet, da die Bevölkerung immer älter wird und auch der Bedarf an Pflegeplätzen ständig wächst.

Der Kauf eines Apartments ist wie bei einer Eigentumswohnung auch, über das Grundbuch abgesichert, so dass Sie als Eigentümer eingetragen werden. Ihr Eigentum können Sie jederzeit verkaufen, beleihen oder vererben - ganz so wie Sie es möchten.

Die Pflegeimmobilie gehört zu den förderungswürdigen Sozialimmobilien gem. SGB (Sozialgesetzbuch) XI, die einen langen Pachtvertrag mit einem Betreiber über 20-25 Jahre und somit sichere Mieteinnahmen bieten. Zudem haben Sie im Regelfall einen Double-Net-Mietvertrag, was wiederum Kosten spart.

Passt Die Pflegeimmobilie Zu Ihnen?

Pflegeimmobilien sind für Kapitalanleger attraktiv, die mit wenig Verwaltungsaufwand einen hohen Mietzins erwirtschaften und risikoarm investieren wollen. Um die Bewirtschaftung und Verwaltung kümmern sich der Betreiber der Einrichtung sowie ein Verwalter. Mit einer Pflegeimmobilie nutzen Sie den demographischen Wandel zu Ihren Gunsten.

Das Besondere: Als Besitzer einer Pflegeimmobilie erhalten Sie über das bevorzugte Belegungsrecht bei Eigenbedarf einen Pflegeplatz für sich oder nahe Angehörige in einem der Häuser des Betreibers. Bereits vom ersten Tag des Besitzes an!

Immer mehr alte Menschen stehen einer Gruppe junger Menschen gegenüber. Deutlich wird das insbesondere auf dem wachsenden Pflegemarkt:

  • Die deutsche Bevölkerung ist die älteste in Europa mit einer durchschnittlich steigenden Lebenserwartung von 3 Monaten jährlich.
  • Im Jahr 2050 wird schon jeder Dritte in Deutschland über 65 Jahre und jeder Siebte über 80 Jahre alt sein.
  • Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis ins Jahr 2050 auf 5,3 Millionen. (Auszüge aus den Prognosen des Statistischen Bundesamtes.)

Der demographische Wandel hat zur Folge, dass immer mehr zu Pflegende auf langen Wartelisten für einen Pflegeplatz in Senioren- und Pflegeeinrichtungen stehen. Eine häusliche Pflege durch Angehörige ist in vielen Fällen nicht möglich oder neben Beruf und Familie machbar. Die Versorgung und Pflege der heutigen und zukünftigen Senioren sind eine der wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren. Die Bereitstellung von alters- und pflegegerechtem Wohnraum steht da an oberster Stelle. Eine Aufgabe, die vom Staat allein nicht zu bewältigen ist.

Zahlen Und Fakten

  • 4,1 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland (im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes - SGB XI).
  • 2019 leben ca. 815.000 Menschen in Pflegeheimen.
  • In 30 Jahren kommen 2 Millionen pflegebedürftige Menschen dazu.
  • Dazu müssten 18.000 Heime neu erstellt werden.
  • Das bedeutet 450 pro Jahr, dann hätten wir 28.000 Heime.
  • Zusätzlich müssten die bestehenden 6.000 Heime (nicht mehr marktgerechte Heime) renoviert oder neu erstellt werden.
  • Das bedeutet dann durchschnittlich 600 bis 700 neue Heime pro Jahr (in den nächsten 30 Jahren).

Was Sind Micro- und Studentenapartments?

Ein Mikroappartement oder Mikroapartment, international auch als Microflat bezeichnet, ist eine in sich geschlossene, sehr kleine Einzimmerwohnung. Typischerweise bieten sie auf ca. 14–32 Quadratmetern Platz für Wohn- und Schlafraum, ein Bad und eine Küchenzeile.

Der Bedarf an kleinen, bezahlbaren und hochwertig möblierten Wohneinheiten, sogenannten Mikroapartments, ist so hoch wie nie zuvor. Und das aus mehreren Gründen: Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile gibt es 16,5 Millionen Single-Haushalte in Deutschland. Das sind über 40 Prozent aller Haushalte in Deutschland.
Das Angebot auf dem Immobilienmarkt hat mit dieser Entwicklung jedoch nicht Schritt gehalten. Neben der zunehmenden Zahl an Studenten suchen unter anderem Ärzte, junge Wissenschaftler und Führungskräfte moderne, flexible und bezahlbare Wohnmöglichkeiten.

Mikroapartments schließen eine Lücke auf dem Wohnungsmarkt, indem sie hohe Qualität zu einem bezahlbaren Preis bieten. Diese hochrentablen Investments stellen den restlichen Wohnungsmarkt größtenteils in den Schatten, da Mietertrag und Rendite wesentlich höher ausfallen als bei klassischen Neubauwohnungen.

Kapitalanleger schätzen das komplette Service-Paket, das unsere Mikroapartments bieten: Dazu gehören das professionelle Gebäude- und Mietmanagement, was den Anlegern ein “Rundum-Sorglos-Paket” bietet. Hier vereinigen sich die Vorteile einer Anlage in einem Immobilienfonds kein Verwaltungsaufwand für den Kapitalanleger – mit jenen einer klassischen Immobilieninvestition: Der Käufer hat eine eigene Immobilie, die über das Grundbuch für ihn persönlich gesichert ist und über die er jederzeit nach eigenem Ermessen verfügen kann.

Passen Micro- und Studentenapartments zu Ihnen?

Aufgrund aktuell niedriger Zinsen und den geringen Investitionssummen eignen sich Mikro/Studenten-Immobilien besonders für junge Anleger, die an einem schnellen und sicheren Vermögensaufbau interessiert sind. Aber auch für erfahrene Anleger, die aus Gründen der Diversifikation über diesen Immobilientrend nachdenken sollten. Da sich ein professioneller Verwalter um das Gebäude- und Mietmanagement kümmert, entfällt für die Anleger weitestgehend der Verwaltungsaufwand.

Gute Gründe:

  • Höhere Mieten pro m² als bei Eigentumswohnungen, dadurch höhere Rendite. Sehr oft werden 30 % bis 50 % höhere Quadratmetermieten erzielt.
  • Möblierte Wohnungen sind von der Mietpreisbremse ausgenommen, da diese nicht im Mietspiegel berücksichtigt werden.
  • Günstige Finanzierung durch KfW-Förderdarlehen von der staatlichen Förderbank und aktuell niedriger Zinssituation
  • Kleine Investitionssummen (Möblierung bereits eingeschlossen)
  • Sicherheit durch Eintragung im Grundbuch: Der Kauf wird wie bei einem üblichen Immobilienerwerb über das Grundbuch abgesichert, sodass Sie Ihr Eigentum jederzeit vererben, verschenken, verkaufen oder beleihen können.

Was Sind Bestandsimmobilien?

Neben Immobilien, die sich noch in der Entwicklung befinden, können Sie auf exporo.de auch in Bestandsimmobilien investieren. Bei Bestandsimmobilien handelt es sich um bereits vollständig vorhandene Gebäude, die schon genutzt werden. Das bezieht sich sowohl auf Wohn- als auch auf Gewerbeimmobilien.

Alle Bautätigkeiten sind abgeschlossen, weshalb allenfalls nur noch Verbindlichkeiten gegenüber Banken oder anderen Kapitalgebern bestehen. Dadurch können Sachverständige den Wert von Bestandsimmobilien ziemlich genau berechnen. Die anfallenden Kosten für die Instandhaltung sind meistens kalkulierbar. Als Kapitalanlage genutzt, ergibt sich der monatliche Gewinn aus den Verbindlichkeiten der Mieteinnahmen. Dieser wirkt sich auf den Wert der Bestandsimmobilie aus, weshalb der Gewinn prozentual zum Vermietungsstand steigt.

Warum in Bestandsimmobilien investieren?

Eine Bestandsimmobilie ist meist in einem bereits etablierten Wohngebiet (Stadt, Ort etc.) und man kann das Objekt im Vorfeld besichtigen. Planungs- und Bauphasen entfallen und somit auch das Fertigstellungsrisiko. Die Rendite ist meist etwas höher als bei Neubau und die Miete lässt sich auch meist noch entwickeln. Weiter erhält man auch nach Zahlung des Kaufpreises, direkt die Miete, so dass eine Bestandsimmobilie in diesem Bereich planbar ist.

Gute Gründe:

  • Meist höhere Rendite
  • Besichtigung des Gebäudes und Wohnung im Vorfeld möglich
  • Entwicklungspotential durch Sanierung und Mietanpassung

Was sind Off Market Immobilien?

Off Market Immobilien sind beliebt - und sie führen zu einer hohen Zufriedenheit bei den Vertragspartnern. Immer mehr Transaktionen von Immobilien laufen heute nicht mehr über das offizielle Bieterverfahren ab, sondern werden im Verschwiegenen abgewickelt. Off Market Kapitalanlage-Immobilien sind Objekte, die nicht öffentlich zum Verkauf angeboten werden.

 

 

Neubauimmobilien

Immobiliee Neubau-1

Was sind Neubauimmobilien?

Die Neubau-Immobilie ist, wie der Name schon verrät entweder neu gebaut oder wird in naher Zukunft neu erstellt. Sie ist auf dem neuesten bautechnischen Stand und entspricht modernsten Energiestandards. Als Anleger (Investor) müssen Sie daher kurz- und mittelfristig keine Reparatur- oder Sanierungskosten einplanen. Außerdem haben Sie auf die Neubauimmobilie eine Gewährleistung in der Regel von fünf Jahren.

Warum in Neubauimmobilien investieren?

Der wesentliche Vorteil beim Kauf einer Neubauimmobilie liegt darin, dass die Immobilie auf dem technisch neuen Stand ist und Sie dafür eine tolle Förderung bei der Finanzierung durch die Einbindung der KFW erhalten (Bis zu 36.000 EUR). Des Weiteren muss man sich um Instandhaltung und unerwarteten Kosten keine Gedanken machen.

Für wen eignen sich Neubauimmobilien?

Diese Immobilienart eignet sich Personen, die gerne auf der sicheren Seite sind. Der Kaufpreis ist einfach zu recherchieren und Sie haben kein Instandhaltungsrisiko. Jedoch muss man in Kauf nehmen, das die Immobilie erst erstellt wird und somit schon Kosten für die Finanzierung auftreten können bevor der erste Ertrag (Mieteinahmen) dagegensteht.

100% Zufriedenheitsgarantie

Sie sind mit uns nicht zufrieden?
Für diesen Fall lassen wir uns was ganz besonderes einfallen! Versprochen!